Kooperation Sängervereinigung

Kooperation "Goldkehlchen" mit "Teen-Singers"
Vertraute Melodie gibt Kraft und Mut
"Goldkehlchen" und "Teen Singers" treten mit einem Musical ins Rampenlicht
Pfinztal-Berghausen (ee). "Goldkehlchen" und "Teen Singers" haben ihr gemeinsames musikalisches Abenteuer mit Bravour bestanden. Die seit dem vergangenen Jahr offiziell bestehende Musikpatenschaft "Schule und Verein" zwischen der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Berghausen und der Sängervereinigung Berghausen war mit einem Musical ins Rampenlicht getreten: "Canto und das Geheimnis des Tritonus". Die knapp einstündige Handlung hielt, was der Titel versprach. Das Stück geriet vor vielen Besuchern in der Aula der Parkschule zum Volltreffer.
Im Musikunterricht der Schule hat die Pädagogin Ulrike Kowalczyk den Schulchor, der sich den markigen Namen "Goldkehlchen" gegeben hat, unter ihren Fittichen. Das ganze Schuljahr über hat das Musical die Jungen und Mädchen der Klassenstufen drei und vier beschäftigt. Bei der Sängervereinigung haben deren "Teen Singers" parallel das Musical eingeübt. Den letzten Schliff holte man sich bei mehreren Gesamtproben in den Wochen vor der Aufführung, verrät Margot Reeb. Sie ist nicht nur die Vorsitzende des Kulturvereins, sondern auch maßgeblich musikalisch mitverantwortlich bei "ihrer" Vereinsjugend. Aus dem Kinderchor "Little Singers" sind nunmehr die "Teen Singers" als neuer Jugendchor und damit jüngster Ableger entwachsen.
Dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Kooperationspartnern bereits geraume Zeit vor Aushändigung der Urkunde durch das Ministerium für Kultur und Soziales des Landes Baden-Württemberg klappte, unterstrich nochmals der inzwischen verabschiedete Rektor Waldemar Skrobanek.
Einen Mix aus Gesang und Schauspielerei bietet "Canto und das Geheimnis des Tritonus". Was nicht unmittelbar in der reichhaltigen Szenenfolge mitverfolgt werden konnte, wurde von Lisa als Erzählerin zu einem stimmigen Ganzen vervollständigt. Als Souffleur stand Sebastian zur Verfügung, doch er musste nur selten den Spielfaden wieder knüpfen. Die Handlung selbst ist eine abenteuerliche Reise mit dem Heißluftballon in eine geheimnisvolle und fremdartige Welt. Diese ist notwendig, nachdem Canto, der Sänger einer Schülerband, während des Auftritts nach einem Donnerschlag von der Bühne verschwindet.
Auf der Suche nach ihm begegnen seine Freunde wundersamen Wesen wie einer weisen Fee, singenden Mönchen und dem guten Geist Kanon. Und sie erfahren wer hinter dem ganzen Coup steckt, nämlich Tritonus. Dieser schräge Typ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen die Töne zu stehlen. Auf seiner Burg wird auch Canto gefangen gehalten. Jetzt wird es eng. Immer wieder, so auch hier, gibt den Freunden bei dieser Bewährungsprobe die vertraute Melodie Kraft und Mut. Mit Canto fliehen sie zum Ballon und nach Hause. Ein anspruchsvolles Kindermusical hat sein Happy End. Ende des Jahres soll es in der Kulturhalle nochmals aufgeführt werden.

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